
- Grönland – das grüne Land?
- Das ewige Eis in Gefahr
- Ilulissat – Die Stadt der Eisberge
- Eisfjord Ilulissat/Kangia: UNESCO Welt(-natur-)erbe
- Eqi-Gletscher (-wand)
- Disko-Insel: „Die große Insel“
- Geologische Aspekte
- Kulturelle Aspekte: Europäisierung und die Inuit-Kultur
Grönland – das grüne Land?
Grönland (dänisch grøn = grün), das „grüne Land“, heute mit weitreichendem Autonomiestatus zu Dänemark gehörend, stellt mit seiner urtümlichen Landschaft, welche einen aufgrund der geographischen Breite einerseits sowie der Geologie (einer der ältesten Landmassen der Erde) andererseits in gewisser Weise in die letzte Eiszeit zurückzuversetzen scheint, sicherlich ein ganz besonderes Reiseziel für alle Arktis-Interessierten dar. Und mag dies zwar freilich auch für andere, nicht minder beeindruckende Gebiete wie etwa auch Nordnorwegen oder Island gelten, so ist Grönland als offiziell doch größte Insel der Erde mit Ausnahme der zumindest im Sommer weitgehend eisfreien Küstenstreifen ansonsten jedoch nahezu unbewohnt, was ansonsten nur noch beispielsweise auf die so gut wie gänzlich unbewohnte Inselgruppe Spitzbergen (zu Norwegen) zutrifft, wo es nur eine einzige Siedlung gibt. In Zeiten großer klimatischer Veränderungen gültiger denn je, ist bis heute jedoch nicht ganz klar, ob das „grüne Land“ zu Zeiten seiner Entdeckung und – versuchten, doch nicht dauerhaften – Besiedelung durch den norwegischen Wikinger-Anführer Leif Eriksson um ca. 1000 n. Chr, ausgehend von Norwegen via Island, jemals tatsächlich grün und fruchtbar war, oder ob dies nur als Vorwand galt, um neue Siedler anzulocken. Was neben der Tatsache, dass lange vor den Wikingern bereits die Ureinwohner, die Inuit, vor Ort ansässig waren, weiters gesichert ist, sind die in den altnordischen Sagas, wie etwa den Vinland-Sagas, – deren historische Begebenheiten zum Teil erwiesen werden konnten – angeführten Erzählungen, nämlich im Rahmen der Grænlendinga-Saga. Was aus wissenschaftlichen Erkenntnissen der näheren Vergangenheit auch bekannt wurde, ist das Wissen um eine auch klimatisch sehr wechselhafte Geschichte Grönlands, wobei es im Laufe der letzten tausend Jahre zu mehreren Kalt- und Warmzeitumbrüchen kam (darunter die bekannte s.g. kleine Eiszeit).
Das ewige Eis in Gefahr
Das „ewige Eis“ war demnach auch weit vor den Eingriffen des modernen Menschen und seiner Kohlenstoffemissionen wahrscheinlich nicht so ewig (wobei die ältesten Teile des Inlandseises dennoch oft ein Alter von hunderttausenden Jahren aufweisen), wie der allgemeine Sprachgebrauch – welcher sich wahrscheinlich eher entlang der tatsächlichen ungreifbaren Masse an Gletscher- und Eislandschaften auf der größten Insel der Erde orientierte – suggeriert. Und wahrlich, an Eis mangelt es der Insel auch heute zum Glück (noch) nicht, im Gegenteil: Durch das fortschreitende Abschmelzen der großen, im Mittel bis zu 3000m dicken und mit einer Fläche von ca. 1,6 Mio m² die Fläche von z.B. Deutschland um das fünffache überschreitenden Inlandsgletscher („Inlandseis“, „grönländischer Eisschild“), scheint die Produktivität der Gletscher (d.h. wieviel Eis durch s.g. Kalben von Eis letztlich in das umgebende Meer gelangt) sogar zuzunehmen.
Dass dies bei aller Faszination jedoch in Wahrheit ein alarmierendes Anzeichen menschgemachter Klimaveränderung mit bekannten Folgen ist – alleine mit dem grönländischen Eis bzw. mit dem „Auftauchen“ der Landmasse, welche sich durch das Gewicht derzeit hunderte Meter unter dem Meeresspiegel befindet, könnte der Meeresspiegel weltweit um mehrere Meter steigen, was zu großflächigen Überschwemmungen und Verschwinden ganzer Landmassen und Inselwelten führen könnte – ist dabei dem faszinierten Beobachter im Moment seiner Entdeckung oft weniger klar.






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Ilulissat – Die Stadt der Eisberge
Ilulissat, in der Sprache der Ureinwohner Grönlands, der Inuit, „Stadt bei den Eisbergen“, ist die drittgrößte Stadt Grönlands (ca. 5000 EW) und mit seiner ganzjährig konstanten Infrastruktur (Flughafen, Straßennetz, zahlreiche Hotels, Tourenanbieter-Büros, Supermärkten uvm.) und dem 2004 zum UNESCO-Welt(-natur-)erbe ernannten Eisfjord Kangia dessen unumstrittenes touristisches Zentrum. Die Stadt war seit ihrer Gründung auch als Jakobshavn (dänische Bezeichnung) bekannt und beherbergt am alten Hafen einige Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Dänen, Niederländer und Engländer errichteten hier im Lauf der Geschichte Handelsstützpunkte in Bezug zum damals sehr intensiv betriebenen Walfang, welcher heute zwar offiziell verboten ist, jedoch im Rahmen der Jagdkultur der Inuit in begrenztem Ausmaß dennoch betrieben und auch toleriert wird.
Ein Spaziergang durch das heutige Ilulissat offenbart sich dem lebensweltlich europäisierten Besucher als interessante Entdeckungsreise: neben den v.a. auf Feldern vor Häusern sowie am Stadtrand angebundenen wilden Hunden (Nutztiere für Jagd und Schlittengefährte), welche v.a. nachts die ganze Stadt in eine entsprechende Geräuschkulisse hüllen, ist es auch Brauch, erlegte Beute (Robben, Fische, Rentiere, uvm.) vor den Häusern „zwischenzulagern“, was für manch urban-sozialisierten Europäer auf den ersten Blick durchaus verstörend wirken kann. Auf der anderen Seite zeigt sich das moderne und durch auch tourismusbedingten Zuzug geprägte Ilulissat mancherorts als Dauerbaustelle, wie man auch im Gespräch mit der einheimischen Bevölkerung in Erfahrung bringen kann.

















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Eisfjord Ilulissat/Kangia: UNESCO Welt(-natur-)erbe
Nirgendwo sonst in Grönland, lässt sich das langsame Abschmelzen des grönländischen Inlandseises so gut beobachten, wie entlang des 2004 zum UNESCO-Welt(-natur-)erbe ernannten Eisfjordes Kangia bei Ilulissat, welcher mit einer durchschnittlichen Tiefe von bis zu 800m als eine Art Schleuse für teils bis zu 60m hohe, in Wahrheit jedoch hunderte Meter hohe (der größte Teil von Eisbergen verläuft stets unter Wasser) Stücke/Eisberge vom Gletscher Sermeq Kujalleq weiter im Inland fungiert. Am Ausgang des Fjordes bei luissat kommt es aufgrund geringerer Tiefe (ca. 200m) zu einer Art „Rückstau“ der Eismassen. Wichtig zu wissen ist wie erwähnt, dass der sichtbare Überwasser-Teil eines Eisberges nur ca. 1/3 seiner echten „Höhe“ ausmacht.
Im Eisfjord selbst, seit dem Jahr 2004 UNESCO-Welt(-natur)erbe, tummeln sich zudem über das ganze Jahr hinweg viele Walarten (v.a. Buckelwale besuchen in den Sommermonaten die Region, da sie auf Nahrungssuche hier auf durch das mineralienhaltige Eiswasser besonders üppige Krillbestände (Hauptnahrungsquelle) treffen. Eine Wanderung vom Ausgangspunkt des UNESCO-Stegweges, welcher auch zum Schutz von Boden und Vegetation angelegt wurde, ist dabei zudem auch eine interessante Entdeckungsreise durch die arktische Vegetation, welche durch das geophysikalische Gesetz der Seehöhen-Breitengrad-Äquivalenz an mitteleuropäisch-hochalpines (über 2500m) Terrain erinnert und v.a. durch Moose, Beeren, Flechten oder auch Wollgras geprägt ist. Sehr zu empfehlen ist überdies eine Bootsfahrt auf dem Eisfjord, wobei die versierten Guides einem interessante Fakten rund um das Eis ganz hautnah und mithilfe von auf den Booten befindlichen Unterwasser-Sonaren näher erklären.































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Eqi-Gletscher (-wand)
Etwa 80km nördlich von Ilulissat situiert, bietet der durch die zahlreichen Touranbieter (World of Greenland, Albatros Tours, ….) angebotene Bootstouren erreichbare Eqi-Gletscher/Eqip Sermia die Möglichkeit, einen aktiv-kalbenden Gletscher (den aktivsten Grönlands, bezogen auf die täglich freigesetzte/“produzierte“ Eismasse) aus nächster Nähe zu betrachten. Dabei kann das Abbrechen großer Eismassen in den umgebenden Fjord („Kalben“) zum einen visuell und zum andere auch auditiv (ein Donnern begleitet das Abbrechen, welches durch das Freisetzen von in das Eis eingeschlossener Luft entsteht) beobachtet werden. Aus Sicherheitsgründen – das Kalben verursacht oft unvorhersehbar Mini-Tsunamis – fahren die Boote aber nur ca. 1km nahe an die bis zu 100m hohe Gletscherabbruchkante heran. Für besonders Interessierte besteht zudem auch die Möglichkeit, am Ufer mit Blick auf die Abbruchkante in einer speziellen Unterkunft (Glacier Lodge Eqi) zu übernachten, umringt einzig von der atemberaubenden Natur fern jeglicher Siedlung.






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Disko-Insel/Qeqertarsuaq: „Die große Insel“
Die s.g. Diskobucht – jener im Durchmesser ca. 100km breiten Meerenge an Westküste Grönlands auf Höhe von Ilulissat – umschließend, befindet sich Gönlands größte Insel, die Disko-Insel. Mit einer Disko(-thek) hat der Name jedoch rein gar nichts zu tun; disko/Disko-øen nannten es die Dänen, da die Insel aufgrund ihrer fast kreisrunden Form sehr an einen Diskus erinnert. In der Sprach der Inuit hingegen heißt die Insel Qeqertarsuaq, was nichts anderes als groß bedeutet (die „große Insel“). Mit ca. 8500km² ist diese ca. so groß wie die Insel Korsika. Im Unterschied zum größten Teils Grönlands, ist das Gestein hier vulkanischen (vulkanische Sedimente und Basalt aus dem Tertiär mit einem Alter von ca. 80-3Millionen Jahren) und damit relativ jungen Ursprungs. Zum Vergleich: das Tiefengestein des restlichen Grönlands (Gneis, Granite) ist dementgegen ca. 4 Milliarden Jahre alt und stammt damit noch aus der Erdentstehung (mehr hierzu unter Geologische Aspekte). Dank dieser geologischen Besonderheit, ist die Insel auch für diverse Forschungen im entsprechenden Bereich sehr beliebt.
Bekannt ist die Insel – nicht zuletzt auch wegen der dank des vulkanisch-fruchtbaren Bodens für grönländische Verhältnisse recht üppige Flora – jedoch auch für ihre zahlreichen schönen Wanderrouten, weshalb sie in den letzten Jahren auch touristisch immer mehr in den Fokus rückte. In der gleichnamigen „Inselhauptstadt“ Qeqertarsuaq finden sich neben dem einen oder anderen kleinen Hotel auch eine ehemalige Walfangstation sowie ein Museum, welches sich mit dem Thema ausführlich beschäftigt, da die Insel in den vergangenen Jahrhunderten auch als Anlaufpunkt für europäische Walfänger diente. Sehr pittoresk dieserorts ist auch der sehenswerte „Eisstrand“ (siehe Bilder unten).









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Geologische Aspekte
Für den Geographen obligatorisch, ist immer auch die Frage nach der „Bodensubstanz“ eines erkundeten Gebietes, konkreter: die Geomorphologie bzw. die zugrundeliegende Geologie. Dabei ist neben der durch v.a. glaziale Prozesse (Bildung, Bewegung und Abschmelzen von Gletschern) geformten Landschaft mit ihren tiefen Tälern und (Eis-)Fjorden besonders auch die Frage nach dem vorhandenen Gestein interessant. Gerade Grönland, welches trotz politischer Zugehörigkeit zu Europa dennoch bereits auf der Nordamerikanischen Erdplatte situiert ist, weist dabei auch hinsichtlich seiner Nachbarschaft zum s.g. Mittelatlantischen Rücken einige erwähnenswerte Aspekte auf. Ein Großteil Grönlands gehört zu den ältesten Landmassen der Erde (Erdaltertum/Paläozoikum bis ca. 2,5 Mrd Jahre alt) und ist im Zuge dessen heute einerseits geprägt durch s.g. magmatisches Tiefengestein (Plutonite) wie z.B. Granit (entstanden aus Erstarrung von Magma in größerer Tiefe und daher besonders hart und grobkörnig-kristallin) bzw. andererseits v.a. metamorphes Gestein („Umwandlungsgesteine“) wie Gneis (entstanden als Konglomerat verschiedener Gesteine durch hohen Druck im Zuge von Gebirgsbildungen aus z.B. Granit sowie anderer Gesteine). Beiden in Grönland dominanten Gesteinsarten zu eigen, ist der hohe Anteil an mineralischen und mit freiem Auge auch gut sichtbaren Einschlägen wie Quarz, Glimmer und Feldspat. Unterschieden werden können die beiden Gesteinsarten jedoch primär durch ihre „Schichtung“: Während bei Granit die kristallinen Strukturen „verteilter“ sind, weist Gneis eine gut erkennbare Schichtung eben unterschiedlicher Gesteine und Minerale auf. Vor allem an der Ostküste Grönlands spielte auch die s.g. Kaledonischen Gebirgsbildung vor ca. 430 Mio Jahren eine große Rolle, deren „Überreste“ sich etwa auch im heutigen Norwegen oder auch Schottland (Namensbezug) finden. Wenige Anteile Grönlands sind jedoch auch – darunter etwa die in einem anderen Kapitel erwähnte Disko-Halbinsel – erdgeschichtlich jüngeren, vulkanischen Ursprungs (Vulkanite), etwa in Form von Basalt wie dieser beispielsweise auch auf Island großflächig vorkommt (siehe Nähe zum vulkanisch-aktiven Mittelatlantischen Rücken).










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Kulturelle Aspekte: Europäisierung und die Inuit-Kultur
Grønland oder Kalaallit Nunaat? Dänemark oder Eigenständigkeit? Europa oder Amerika? Christentum oder Schamanentum?
Jene im Rahmen heutiger postkolonialer Identitätsdebatten relevante Fragen, stellten sich dem norwegischen Wikinger-Anführer Leif Eriksson vor ca. 1000 Jahren nicht wirklich, als dieser im Rahmen seiner Entdeckungsfahrten gen Westen zuerst Island, dann Grönland und zuletzt sogar Teile des heutigen Neufundlands (heute Kanada) entdeckte und besiedelte (Letzteres jedoch nicht beständig, weswegen diese Epoche im Lauf der Geschichte für lange Zeit in Vergessenheit geriet). Man nannte das Land – ob zwecks Attraktivierung für potenzielle neue Siedler oder weil das Klima Grönlands vor ca. 1000 Jahren tatsächlich milder war als heute, ist bis heute nicht ganz geklärt – „grünes Land“ – Grøn-Land. Und obwohl die nordisch-europäische Siedlungsgeschichte mit einer tatsächlichen jahrhundertelangen Abwesenheit (ausgelöst wahrscheinlich durch die s.g. Kleine Eiszeit ab dem 14. Jh.) einherging, behielt die Insel bis heute politadministrativ einen europäischen Status (über Umwege skandinavischer Königtümer schließlich zu Dänemark), welcher v.a. auch ab dem 16. und 17. Jh. im Zuge der Bedeutung Grönlands für die europäische Walfängerzeit, welche fast zum Aussterben der Meeressäuger geführt hätte, zementiert wurde, v.a. auch aus entsprechenden ressourcentechnischen Gründen. Damit einhergehend war auch die Etablierung und die leider auch „Umerziehung“ der indigenen Bevölkerung (siehe weiter unten) zum Christentum, wie es in vielen europäischen Kolonien bekanntlich geschah.
Völlig außen vor gelassen war dabei jedoch die Tatsache, dass Grönland bereits zu Zeiten der ersten europäischen Siedler seit Jahrtausenden durch eine indigene Kultur – nämlich die Inuit-Sammler- und Jägerkulturen, welche ihr Land Kalaallit Nunaat nannten – besiedelt war, die ihre Ursprünge via Einwanderung aus dem heutigen Kanada und in vorangegangener Folge in der Theorie der Überquerung der Beringstraße vor ca. 13.000 Jahren haben dürfte, welche wiederum einen Ursprung aller amerikanischen Urvölker aus Asien/Sibirien impliziert. Dabei muss jedoch dazu gesagt werden, dass auch diese Theorie heute nicht zur Gänze von allen Forscher/innen geteilt wird, eine schlussendliche Klärung jedoch noch aussteht. Erwiesen ist jedenfalls, dass die ersten Inuit ca. 2500 v. Chr. von Alaska und Kanada ausgehend auf die Insel kamen. Dieser Besiedelungsprozess fand in mehrerlei Phasen statt, beginnend mit der Einwanderung der s.g. Independence-I-Kultur, welche jedoch im Zuge einer weiteren Einwanderungswelle von der Saqqaq-Kultur (ab ca. 1800 v.Chr.) verdrängt wurde. Doch auch diese Kultur verschwand durch eine weitere Einwanderungswelle der Dorset-Kultur welche – nach einer längeren „Leerphase“, welche zeitlich mit dem Auftreten der ersten europäischen Siedler korreliert – wiederum von der zuletzt eingewanderten Thule-Kultur (ab ca. 1200 n Chr.) abgelöst wurde. Die heutigen Grönländer sind demnach v.a. aus der Thule-Kultur entstanden als welche sie sich auch selbst verstehen. Dabei spielt, trotz jahrhundertelangen Versuchen der Christianisierung, auch heute noch der Schamanen-Glauben eine große Rolle, wobei hier v.a. auch die Verehrung der Mutter des Meeres als zentrale „Gottheit“ eine Rolle spielt.













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Erst kürzlich habe ich darüber nachgedacht, eine Reise nach Grönland zu unternehmen, es stellte sich heraus, dass es nicht umsonst war. Da gibt es viel zu sehen. Wunderschöne Bilder )
Vielen Dank, freut mich!