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Dem Gegenstand der Astronomie, welcher sich etwa mit dem Sternenhimmel, einzelnen Himmelsobjekten, der Raumfahrt oder z.B. auch mit den Nordlichtern in der oberen Erdatmosphäre beschäftigt, ist diese Unterseite gewidmet. Ein kürzlich zugelegtes Celestron-Speigelteleskop mit 125mm-Tubusdiagonale und Kamera-Anschlussmöglichkeit, war Anlass diesem Thema eine eigene Plattform für künftige Beiträge zu widmen. Die Beiträge werden in periodischer Abfolge mit dem neuesten Beitrag jeweils unten erfolgen.

Januar 2020

Beginnend mit ein paar schöne Aufnahmen vom Winter-Sternenhimmel, die mir unlängst -noch ohne Teleskop- mit meiner spiegellosen Canon EOS M50 nach langen Versuchsreihen mit Blende (möglichst offen, <5F) Belichtungs- bzw. Verschlusszeit (ca. 15 Sek.), ISO-Faktor (>3600) und mobilem Stativ alias Autodach gelangen. Der Winter eigenen sich besonders gut zur Himmelsbeobachtung, da bei Kälte die Luft zum einen weniger in Bewegung ist (nur wenige Verdunstungseffekte) und zum anderen damit die Wolkenbildung auch wesentlich geringer ist als etwa im Sommer.

Aufgenommen auf einem Feldweg fernab einer Siedlung: Der zarte Hauch der Milchstraße ist erkennbar. Dies ist jedoch nicht die erste Aufnahme der Milchstraße die ich machen konnte (dies gelang mir zuvor auch schon mal auf der griechischen Insel Karpathos). 
Aufgenommen auf einem Feldweg fernab einer Siedlung: Der zarte Hauch der Milchstraße ist erkennbar. Dies ist jedoch nicht die erste Aufnahme der Milchstraße die ich machen konnte (dies gelang mir zuvor auch schon mal auf der griechischen Insel Karpathos). 
Durch den Zoom mittels Teleobjektiv wird die -wie ich nach Abgleich der Sternenbilder zu wissen glaube- bis zu unfassbare 2,5 Millionen Lichtjahr entfernte Andromeda-Galaxie/”Androma-Nebel” (M31 nach Messier-Katalog) als der hellste Punkt im Sternbild recht mittig sichtbar. Der zart-orange Schleier ist leider durch die Lichtverschmutzung (aufgenommen in einer Siedlungslage) bedingt. Weiter unten (Eintrag März 2020) nochmals durch mein Teleskop vergrößert aufgenommen. 
Durch den Zoom mittels Teleobjektiv wird die -wie ich nach Abgleich der Sternenbilder zu wissen glaube- bis zu unfassbare 2,5 Millionen Lichtjahr entfernte Andromeda-Galaxie/”Androma-Nebel” (M31 nach Messier-Katalog) als der hellste Punkt im Sternbild recht mittig sichtbar. Der zart-orange Schleier ist leider durch die Lichtverschmutzung (aufgenommen in einer Siedlungslage) bedingt. Weiter unten (Eintrag März 2020) nochmals durch mein Teleskop vergrößert aufgenommen. 

EXKURS Nordlichter

Aber auch das Phänomen der Nordlichter, in der Fachsprache auch Aurora Borealis genannt bzw. der Südlichter, der Aurora Australis, bei welchem in der oberen Erdatmosphäre durch Sonneneruptionen zur Erde transportierte elektrisch geladene Teilchen mit dem Sauerstoff und Stickstoff in der oberen Erdatmosphäre reagieren und diverse “tanzende” Grün- und Rottöne ins Firmament zeichnen, ist Gegenstand dieser Unterseite.

Im Rahmen der einen oder anderen Reise  gelang mir dabei auch schon die eine oder andere Beobachtung dieses magischen Naturspektakels (siehe unten). An solcherlei einzigartige Aufnahmen wie etwa im Video darunter, welche unter Hinzuziehen einer Spezialkamera ohne sonst überall verbauten IR-Filter -der das auch für das menschliche Auge nicht sichtbare ultraviolette Licht vieler Himmelskörper -und Erscheinungen wegfiltert- zustande kommen, ist als Amateur jedoch nur sehr schwer heranzukommen.

Zarte Aurora Borealis. Aus der Reise Nord-Finnland/Lappland (2020).
Zarte Aurora Borealis. Aus der Reise Nord-Finnland/Lappland (2020).
© Timestorm Films. Shot by Robert Schwarz, CMB-Observatory (Cosmic Microwave Backgroud) operator and technician at the Amundsen–Scott South Pole Station. Post-Production, Edit and Stock-footage management by Martin Heck, Timestorm Films Curated by Christoph Malin and Martin Heck Production coordination by Christoph Malin. 

März 2020

Sternenhimmel mit dem -so glaube ich- Gürtel des Orion, mit den drei Gürtelsternen Alnitak, Alnilam und Mintaka (unterer-mittiger Quadrant), davor ein licht-reflektierender Wolkenschleier. Aufgenommen mit der CANON EOS M50 und einem Zoom-Objektiv. Sehr schön erkennbar ist das Farbspektrum der einzelnen Himmelskörper. 
Sternenhimmel mit dem -so glaube ich- Gürtel des Orion, mit den drei Gürtelsternen Alnitak, Alnilam und Mintaka (unterer-mittiger Quadrant), davor ein licht-reflektierender Wolkenschleier. Aufgenommen mit der CANON EOS M50 und einem Zoom-Objektiv. Sehr schön erkennbar ist das Farbspektrum der einzelnen Himmelskörper. 
Die Andromeda-Galaxie (
Die Andromeda-Galaxie („Andromedanebel“), M31 nach Messier-Katalog, [siehe Eintrag Jänner 2020] diesmal vergrößert. Unfassbar die Tatsache, dass das was man hier sieht schon ca. 2,5 Millionen Jahre lang her ist (Entfernung ca. 2,5 Mio Lichtjahre). Aufgenommen durch mein Celestron-Spiegelteleskop, aber ohne weiteren Zoom. Bei Zoom ist bereits die Farbvarianz (Grün-Rot) zu erkennen. Weitere Versuche noch näher ranzuzoomen in Planung. 

Juli 2020

Alpiner Nachthimmel
Alpiner Nachthimmel
Alpiner Nachthimmel
Alpiner Nachthimmel

Januar 2021

Eine virtuelle Reise um die Welt. Eindrücke der Erde aus dem Weltall.

Aufnahmen von der ISS aus ca. 400km Höhe. Seán Doran© Time-lapse photography from ISS converted to real-time video Based on ESRSU image archive / eol.jsc.nasa.gov & ‘The Inner Sound’ by Jesse Gallagher 

“Highlights”

Von rechts nach links: Wien aus 400km Höhe (großer Kreis), Tulln an der Donau (kleiner Kreis), Krems an der Donau (kleiner Kreis)
Von rechts nach links: Wien aus 400km Höhe (großer Kreis), Tulln an der Donau (kleiner Kreis), Krems an der Donau (kleiner Kreis)
Flugzeug-Kondensstreifen über Irland (links) und UK (rechts).
Flugzeug-Kondensstreifen über Irland (links) und UK (rechts).
Der Mond spiegelt sich im Mittelmeer zwischen der Türkei (links) und Ägypten (rechts), in der Mitte die griechische Insel Kreta. 
Der Mond spiegelt sich im Mittelmeer zwischen der Türkei (links) und Ägypten (rechts), in der Mitte die griechische Insel Kreta. 
Sonnenaufgang mit zart-orangem Schimmer an der Erdoberfläche. Darüber ein Kometen-Streifen. 
Sonnenaufgang mit zart-orangem Schimmer an der Erdoberfläche. Darüber ein Kometen-Streifen. 

Dezember 2021

Am 22.12.2021 erfolgt der Start eines neuen Weltraumteleskops mit neuartiger Technologie und neuartiger Positionierung. Man erhofft sich dadurch eine neue Zukunft der Weltraumbeobeobachtung:

Januar 2022

Februar 2022

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