search instagram arrow-down

Language

Folge auf

Nachdem ich mich bereits im Rahmen zweier Reisen – meine erste Reise nach Nord-Norwegen/Region Tromsø-Finnmark (2018) sowie meine Reise nach Nord-Finnland/Region Ivalo-Lappland (2020) – auch mit dem Thema Nordlicher/aurora borealis thematisch und photographisch auseinandersetzen konnte, wollte ich erneut die Chance ergreifen, um dieses faszinierende, gar magische Naturphänomen näher zu beobachten. Dazu reiste ich erneut in den hohen Norden Europas, nach Nord-Norwegen, wieder in die Region Tromsø-Finnmark. Diese bietet zum einen aufgrund ihrer topographischen Lage im nördlichen s.g. Nordlichtoval – einem durch den Erdmagnetismus bedingten „Ring“ bzw. Orbit der von der Sonne ausgesandten Energieteilchen (Ionen) um die nördliche Polkappe der Erde – und zum anderen aufgrund der s.g. Polarnacht von Mitte Oktober bis Mitte Februar besonders in den Übergangsjahreszeiten Frühling und Herbst optimale Voraussetzungen, um die aurora borealis („Morgenröte des Nordens“) erleben zu können. Der theoretischen Vollständigkeit halber soll an dieser Stelle jedoch darauf hingewiesen werden, dass dieses Phänomen natürlich auch in selbiger Art auf dem Südpol beobachtet werden kann, dort allerdings entsprechend unter dem Namen aurora australis („Morgenröte des Südens“).

Aber auch abseits der Nordlichter ist die gesamte Region, die das Herz eines jeden Geographen höher schlagen lässt, immer eine Reise wert! Kaum woanders lassen sich etwa v.a. die landschaftlichen Ergebnisse geomorphologisch-erdgeschichtlicher bzw. konkreter v.a. eiszeitlicher/glazialer Prozesse aus nächster Nähe so gut beobachten, etwa bei einer geführten Wanderung in die Ausläufer des bis zu 400Mio Jahre alten Skanden-Gebirges oder auch bei einer Fahrt mit einem Fischerboot durch die zahlreichen kilometertief eingeschnittenen Fjorde (mit Meeresarmen gefüllte, in der Eiszeit entstandene Trogtäler). Aber auch z.B. Biologen kommen auf ihre Rechnung, beispielsweise wenn es um die maritime Fauna und Flora geht, welche sich ja bekanntlich durch den an der Küste Norwegens vorbeifließenden tropischen Golf(meeres-)strom ganzjährig besonders üppig und artenreich zeigt und u.a. den skandinavischen Staaten eine der höchsten Fischfangquoten Europas und damit einen bedeutenden Wirtschaftszweig beschert.

Da ich mich jedoch bereits ausführlich mit dem Reiseziel Tromsø und Umgebung im Rahmen meiner ersten Reise beschäftigt hatte (siehe erste Link oben), soll sich dieser Beitrag im weiteren Verlauf jedoch eher nur als kommentierte Photoreihe verstehen.

Tromsø – Stadt

Für Informationen bitte die jeweiligen Bilder anklicken und dann auf (i)

Insel Sommarøy – die Karibik des Nordens

Für Informationen bitte die jeweiligen Bilder anklicken und dann auf (i)


Die aurora borealis – Die „Morgenröte des Nordens

Für Informationen bitte die jeweiligen Bilder anklicken und dann auf (i)

Aufnahmen aus dem Tromsø Polaria


Hin- und Rückflug über die norwegische Westküste

Für Informationen bitte die jeweiligen Bilder anklicken und dann auf (i)

Entdecke mehr von Academic-Travel-Blogging™

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen