Unterwegs im topographischen Herzen Österreichs, führt uns eine kommentierte Photoreihe diesmal zu einer kleinen Auswahl der schönsten Schauplätze des oberösterreichischen und steirischen Salzkammerguts sowie der Obersteiermark, darunter etwa das weltbekannte Hallstatt, das beschauliche Ausseerland, das Dachsteingebirge oder auch das Benediktinerstift Admont.

Unsere Reise beginnt im steirischen Ausseerland, genauer gesagt im Kurort Altaussee am Altausseer See zu Fuße des Loser (1837m). 
Der Loser (1837m) ist der Hausberg von Altaussee bzw. des Ausseerlandes. Die Gebirgsformationen in der Region sind Teil der Nördlichen Kalkalpen und daher v.a. durch schroffe Karstlandschaften geprägt, wie sich auf einer Wanderung zum Gipfelplateau noch sehr gut zeigen sollte. 
Der Loser (1837m) ist der Hausberg von Altaussee bzw. des Ausseerlandes. Die Gebirgsformationen in der Region sind Teil der Nördlichen Kalkalpen und daher v.a. durch schroffe Karstlandschaften geprägt, wie sich auf einer Wanderung zum Gipfelplateau noch sehr gut zeigen sollte. 
Die Häuserarchitektur von Altaussee bzw. des Ausseerlandes ist stark von der Kaiserzeit bzw. der damaligen „Sommerfrische“ vieler wohlhabender Städter geprägt, wie sie etwa auch in vielen anderen Orten und Regionen Österreichs zu finden ist. Seit den 1990ern erfreut sich der Ort auch einer diesbez. Renaissance. 
Die (mautpflichtige) Loser-Panoramastraße führt bequem zur Loser-Alm auf eine Höhe von ca. 1600m. Von dort aus kann das Gipfelplateau des Loser auch für nur mittelmäßig Geübte im Rahmen einer etwa 3 stündigen Wanderung (hin und zurück) begangen werden. 
Übersichtskarte Loser. Zahlreiche Wanderwege führen von der Loser-Alm auf und um das Bergmassiv. 
Übersichtskarte Loser. Zahlreiche Wanderwege führen von der Loser-Alm auf und um das Bergmassiv. 
Am Weg zum Gipfelplateau: Der Augstsee 
Am Weg zum Gipfelplateau 
Am Weg zum Gipfelplateau 
Am Weg zum Gipfelplateau: Typisch für die Gebirgsformationen der Nördlichen Kalkalpen sind die Karstlandschaften mit ihren Kalkschichten aus dem Kreide- und Triaszeitalter. Es handelt sich dabei um ehemalige Meeresriffe, bestehend aus abgestorbenen Korallenbänken. In der Gesamtheit wird dies auch Karstlandschaft genannt. 
Am Weg zum Gipfel: Das „Loser Fenster“ 
Am Weg zum Gipfel: Das „Loser Fenster“ 
Typisch für die Gebirgsformationen der Nördlichen Kalkalpen sind die Karstlandschaften mit ihren Kalkschichten aus dem Kreide- und Triaszeitalter. Es handelt sich dabei um ehemalige Meeresriffe, bestehend aus abgestorbenen Korallenbänken. In der Gesamtheit wird dies auch Karstlandschaft genannt. Typisch für diese Karstlandschaften sind dabei die sogenannten „Karren“, Erosionen des Kalksteins, die auf chemische Zersetzungsprozesse von selbigem zurückzuführen sind. Hier läuft das Regenwasser in die Spalten und kommt irgendwann, millionenfach gefiltert, als frisches Trinkwasser wieder wo raus. 
Typisch für die Gebirgsformationen der Nördlichen Kalkalpen sind die Karstlandschaften mit ihren Kalkschichten aus dem Kreide- und Triaszeitalter. Es handelt sich dabei um ehemalige Meeresriffe, bestehend aus abgestorbenen Korallenbänken. In der Gesamtheit wird dies auch Karstlandschaft genannt. 
Typisch für die Gebirgsformationen der Nördlichen Kalkalpen sind die Karstlandschaften mit ihren Kalkschichten aus dem Kreide- und Triaszeitalter. Es handelt sich dabei um ehemalige Meeresriffe, bestehend aus abgestorbenen Korallenbänken. In der Gesamtheit wird dies auch Karstlandschaft genannt. 
Typisch für die Gebirgsformationen der Nördlichen Kalkalpen sind die Karstlandschaften mit ihren Kalkschichten aus dem Kreide- und Triaszeitalter. Es handelt sich dabei um ehemalige Meeresriffe, bestehend aus abgestorbenen Korallenbänken. In der Gesamtheit wird dies auch Karstlandschaft genannt. 
Auf dem Weg zum Gipfel, vorbei an eindrucksvollen Abbruchkanten. 
Das Gipfelkreuz in Reichweite… 
Mitten auf dem Gipfelplateau ein kleines erhöhtes Trogtal. 
Kurz vor dem Gipfel 
Gipfelkreuz 
Rasten am Gipfelkreuz 
Der Ausblick vom Gipfel reicht auf die Ebene des Ausseerlandes, den Altausseer See mit dem Kurort Altaussee und etwas dahinter zur Bezirkshauptstadt Bad Aussee, ebenfalls ein Kurort mit langer Tradition. Aus der Vogelperspektive schön erkennbar, ist bei allen Alpenseen stets die eiszeitliche Vergangenheit (Alpenseen sind nichts anderes als übrig gebliebene „Lacken“ der großen posteiszeitlichen Gletschermelzen. 
Der Ausblick vom Gipfel reicht auf die Ebene des Ausseerlandes, den Altausseer See mit dem Kurort Altaussee und etwas dahinter zur Bezirkshauptstadt Bad Aussee, ebenfalls ein Kurort mit langer Tradition. Aus der Vogelperspektive schön erkennbar, ist bei allen Alpenseen stets die eiszeitliche Vergangenheit (Alpenseen sind nichts anderes als übrig gebliebene „Lacken“ der großen posteiszeitlichen Gletschermelzen. 
In der Ferne erkennbar, das Dachsteinbergmassiv (ca. 2900m) als höchster Berg der Steiermark sowie Oberösterreichs. 
In der Ferne erkennbar, das Dachsteinbergmassiv (ca. 2900m) als höchster Berg der Steiermark sowie Oberösterreichs. 
In der Ferne erkennbar, das Dachsteinbergmassiv (ca. 2900m) als höchster Berg der Steiermark sowie Oberösterreichs. 
Abstieg vom Gipfelplateau 
Abstieg vom Gipfelplateau 
Abstieg vom Gipfelplateau 
Abstieg vom Gipfelplateau 
Abstieg vom Gipfelplateau 
Blick auf das nun auf oberösterreichischer Seite des Salzkammergutes gelegene Hallstatt am Hallstätter See, dessen Wurzeln als ältestes Salzabbaugebiet der Welt bis in die Jungsteinzeit zurückreichen. Die Kelten führten den damit verbundenen Reichtum in weiterer Folge kulturprägend später weiter, sodass heute auch von der Hallstatt-Zeit die Rede ist. Mit der Eroberung der Alpenregionen bedienten sich danach auch die Römer kräftig am Reichtum des „weißen Goldes“. Heute ist Hallstatt ein v.a. auch durch die Sozialen Netzwerke weltbekanntes Weltkulturerbe und wird jährlich von Touristenmassen besucht. 
Blick auf das nun auf oberösterreichischer Seite des Salzkammergutes gelegene Hallstatt am Hallstätter See, dessen Wurzeln als ältestes Salzabbaugebiet der Welt bis in die Jungsteinzeit zurückreichen. Die Kelten führten den damit verbundenen Reichtum in weiterer Folge kulturprägend später weiter, sodass heute auch von der Hallstatt-Zeit die Rede ist. Mit der Eroberung der Alpenregionen bedienten sich danach auch die Römer kräftig am Reichtum des „weißen Goldes“. Heute ist Hallstatt ein v.a. auch durch die Sozialen Netzwerke weltbekanntes Weltkulturerbe und wird jährlich von Touristenmassen besucht. 
Das Ortszentrum von Hallstatt, welches in China sogar 1:1 nachgebaut wurde. 
Das Ortszentrum von Hallstatt, welches in China sogar 1:1 nachgebaut wurde. 

Das Ortszentrum von Hallstatt, welches in China sogar 1:1 nachgebaut wurde. 
Für die v.a. ostasiatischen Touristen 🙂 
Blick auf den Hallstätter See 
Weiter zum nicht allzu weit weg gelegenen (Hinteren) Gosausee, mit Blick auf das Dachsteinmassiv, mit knapp 3000m bereits ein „Vorleger“ der noch ein wenig weiter westlich liegenden Hohen Tauern. 
Weiter zum nicht allzu weit weg gelegenen (Hinteren) Gosausee, mit Blick auf das Dachsteinmassiv, mit knapp 3000m bereits ein „Vorleger“ der noch ein wenig weiter westlich liegenden Hohen Tauern. 
Weiter zum nicht allzu weit weg gelegenen (Hinteren) Gosausee, mit Blick auf das Dachsteinmassiv, mit knapp 3000m bereits ein „Vorleger“ der noch ein wenig weiter westlich liegenden Hohen Tauern. 
Blick auf die umliegenden Berge der Nördlichen Kalkalpen 
Blick auf die umliegenden Berge der Nördlichen Kalkalpen 
Die Bezirks- und Kurstadt Bad Aussee war schon zu Zeiten der K. u. K. Monarchie ein rege besuchter Ort der s.g. „Sommerfrische“. Landschaft und Natur nicht mehr als Feind, sondern als Quelle der Erholung zu sehen, wurde v.a. auch mit der Romantik modern und so ging auch das Kaiserhaus gerne und oft in die Natur, ob zum Wandern oder auch zum Jagen. Zahlreiche Kurorte entstanden als Folge um die Jahrhundertwende, was nicht zuletzt auch seine architektonische Spuren hinterließ. 
Die Bezirks- und Kurstadt Bad Aussee war schon zu Zeiten der K. u. K. Monarchie ein rege besuchter Ort der s.g. „Sommerfrische“. Landschaft und Natur nicht mehr als Feind, sondern als Quelle der Erholung zu sehen, wurde v.a. auch mit der Romantik modern und so ging auch das Kaiserhaus gerne und oft in die Natur, ob zum Wandern oder auch zum Jagen. Zahlreiche Kurorte entstanden als Folge um die Jahrhundertwende, was nicht zuletzt auch seine architektonische Spuren hinterließ. 
Die Bezirks- und Kurstadt Bad Aussee war schon zu Zeiten der K. u. K. Monarchie ein rege besuchter Ort der s.g. „Sommerfrische“. Landschaft und Natur nicht mehr als Feind, sondern als Quelle der Erholung zu sehen, wurde v.a. auch mit der Romantik modern und so ging auch das Kaiserhaus gerne und oft in die Natur, ob zum Wandern oder auch zum Jagen. Zahlreiche Kurorte entstanden als Folge um die Jahrhundertwende, was nicht zuletzt auch seine architektonische Spuren hinterließ. 
Im Ausseerland wird Tradition noch groß geschrieben. Man ist stolz auf seine Verbundenheit mit dem alten Kaisertum 
Die Bezirks- und Kurstadt Bad Aussee war schon zu Zeiten der K. u. K. Monarchie ein rege besuchter Ort der s.g. „Sommerfrische“. Landschaft und Natur nicht mehr als Feind, sondern als Quelle der Erholung zu sehen, wurde v.a. auch mit der Romantik modern und so ging auch das Kaiserhaus gerne und oft in die Natur, ob zum Wandern oder auch zum Jagen. Zahlreiche Kurorte entstanden als Folge um die Jahrhundertwende, was nicht zuletzt auch seine architektonische Spuren hinterließ. 
Die Kurstadt Bad Aussee war schon zu Zeiten der K. u. K. Monarchie ein reger besuchter Ort der s.g. „Sommerfrische“. Landschaft und Natur nicht mehr als Feind, sondern als Quelle der Erholung zu sehen wurde mit der Romantik modern und so ging auch das Kaiserhaus gerne und oft in die Natur, ob zum Wandern oder auch zum Jagen. Hier der „Patron“ von Bad Aussee, Erzherzog Johann. 
Die Kurstadt Bad Aussee war schon zu Zeiten der K. u. K. Monarchie ein reger besuchter Ort der s.g. „Sommerfrische“. Landschaft und Natur nicht mehr als Feind, sondern als Quelle der Erholung zu sehen wurde mit der Romantik modern und so ging auch das Kaiserhaus gerne und oft in die Natur, ob zum Wandern oder auch zum Jagen. Hier der „Patron“ von Bad Aussee, Erzherzog Johann. 

Weiterreise zum Benediktinerstift Admont in der Obersteiermark. Die Gründung des Stiftes geht auf das Jahr 1074 zurück und war von Beginn an sehr mit dem Heiligen Benedikt bzw. dessen Lehren, v.a. der Regula Benedicti/Benediktsregel mit dem Leitbild „ora et labora“, verbunden. Ziel eines Lebens als Mönch sollte es auch sein, durch den Kontakt mit der Natur quasi die Herrlichkeit der Schöpfung & Gottes lobpreisen zu können. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass Klöster meist abseits größerer Städte mitten in der einstigen Wildnis gegründet wurden. 
Weiterreise zum Benediktinerstift Admont in der Obersteiermark. Die Gründung des Stiftes geht auf das Jahr 1074 zurück und war von Beginn an sehr mit dem Heiligen Benedikt bzw. dessen Lehren, v.a. der Regula Benedicti/Benediktsregel mit dem Leitbild „ora et labora“, verbunden. Ziel eines Lebens als Mönch sollte es auch sein, durch den Kontakt mit der Natur quasi die Herrlichkeit der Schöpfung & Gottes lobpreisen zu können. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass Klöster meist abseits größerer Städte mitten in der einstigen Wildnis gegründet wurden. 
Die barocke Klosterbibliothek des Benediktinerstiftes Admont gilt als die weltweit größte Klosterbibliothek. Hier lagern ca. 70.000 Bücher, geordnet in die in der späten Neuzeit üblichen akademischen Hauptkategorien der Philosophie (inkl. Naturphilosophie = Vorläufer der Naturwissenschaft), Medizin und Theologie. 
Die barocke Klosterbibliothek des Benediktinerstiftes Admont gilt als die weltweit größte Klosterbibliothek. Hier lagern ca. 70.000 Bücher, geordnet in die in der späten Neuzeit üblichen akademischen Hauptkategorien der Philosophie (inkl. Naturphilosophie = Vorläufer der Naturwissenschaft), Medizin und Theologie. 
Die barocke Klosterbibliothek des Benediktinerstiftes Admont gilt als die weltweit größte Klosterbibliothek. Hier lagern ca. 70.000 Bücher, geordnet in die in der späten Neuzeit üblichen akademischen Hauptkategorien der Philosophie (inkl. Naturphilosophie = Vorläufer der Naturwissenschaft), Medizin und Theologie. 
Die barocke Klosterbibliothek des Benediktinerstiftes Admont gilt als die weltweit größte Klosterbibliothek. Hier lagern ca. 70.000 Bücher, geordnet in die in der späten Neuzeit üblichen akademischen Hauptkategorien der Philosophie (inkl. Naturphilosophie = Vorläufer der Naturwissenschaft), Medizin und Theologie. 
Die barocke Klosterbibliothek des Benediktinerstiftes Admont gilt als die weltweit größte Klosterbibliothek. Hier lagern ca. 70.000 Bücher, geordnet in die in der späten Neuzeit üblichen akademischen Hauptkategorien der Philosophie (inkl. Naturphilosophie = Vorläufer der Naturwissenschaft), Medizin und Theologie. 
Die barocke Klosterbibliothek des Benediktinerstiftes Admont gilt als die weltweit größte Klosterbibliothek. Hier lagern ca. 70.000 Bücher, geordnet in die in der späten Neuzeit üblichen akademischen Hauptkategorien der Philosophie (inkl. Naturphilosophie = Vorläufer der Naturwissenschaft), Medizin und Theologie. 
Das Stift beherbergt auch einige weitere historische Schätze, welche im Rahmen separater Ausstellungen besichtigt werden können. Hier etwa die originale Schenkungsurkunde des Landes Tirol an die Habsburger. 
Stiftskirche 
Ausblick auf das Pyhrngebirge 
Einfahrt in das Gesäuse-Tal. Die Bergketten erstrecken sich hier von ca. 1000m bis ca. 2000m Höhe. Als erweiterter Teil der Nördlichen Kalkalpen, welche sich wie auch ihre südlichen Pendants geologisch-erdgeschichtlich determiniert an den Rändern der älteren zentral-österreichischen Tauerngebirge erstrecken, besteht auch das Gesäuse größtenteils aus Kalkstein, welcher die charakteristische Graufärbung bedingt. Das Gesäuse wurde 2002 zum Nationalpark ernannt und steht seither entsprechend unter besonderem Schutz. 
Weiterfahrt zum Erzberggebiet, heute leider eine Region mit massiven demographischen (Abwanderung) und daraus resultierend auch ökonomischen Problemen.