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Märzenbecher/Narzisse: Wie der Name bereits verrät, blüht diese Frühlingsblume als eine Narzissenart ab dem Monat März. 
Märzenbecher/Narzisse: Wie der Name bereits verrät, blüht diese Frühlingsblume als eine Narzissenart ab dem Monat März. 
Von März bis Juni ist die Zeit der klassischen Frühlingsblumen, hier eine Tulpe, welche in den Monaten April und Mai wächst. 
Der Frühling ist auch die Zeit der prachtvollen Obstbaumblüten, wie hier eines Birnbaumes. 
Frühlingszeit ist auch die Zeit des Berlauches, der oft ganze Waldstücke flächenbedeckt und in seinen angenehm-würzigen Duft hüllt. 
Wienerwald im Frühling: Das erste Blattgrün schimmert dank des hohen Chlorophyll-Gehalts besonders saftig-hellgrün. 
Wienerwald im Frühling: Das erste Blattgrün schimmert dank des hohen Chlorophyll-Gehalts besonders saftig-hellgrün. 
Wienerwaldwiese im Frühsommer: Im Mai und Juni, nach der Blüte, beginnt der reife Löwenzahn („Pusteblume“) auszusamen. 
Baumschwamm/Zunderschwamm 
Die Eichenrinde ist, etwa im Gegensatz zu jener ihrer Mischwald-Schwester, der Buche, besonders borkig. 

Ab Mai gewinnt die Sonne nun langsam spürbar an Kraft. 
Leuchtende Rapsfelder. Der Raps ist einer der wichtigsten Kulturpflanzen in Mitteleuropa und landschaftsprägend v.a. im Mai. 
Leuchtende Rapsfelder. Der Raps ist einer der wichtigsten Kulturpflanzen in Mitteleuropa und 
Werdendes Getreidefeld im Frühsommer: Neben dem in Österreich aufgrund der Etragsstärke dominierenden Weizen werden weiters v.a. Roggen, Gerste und Dinkel angebaut. Sie sehen einander sehr ähnlich, doch unterscheiden sie sich v.a. im reifen Stadium in der Form erkennbar. Der Hafer hingegen, unterscheidet sich im Aussehen wesentlich markanter in Blüte und Korn. 
Eine Raupe Nimmersatt… alias ‚Frostspanner‘. V.a. das erste Blattgrün ab ca. April wird gerne als Nahrungsquelle genutzt, meist folgt dann eine neue Blatt-Blüte. 
Ein Feuersalamander im Wienerwald. Diese amphibisch lebende Molch-Art ist in Mitteleuropa zwar nicht allzu selten, der Anblick hingegen durchaus, da er eher nur bei feucht-kühlen Wetterperioden anzutreffen ist. 
Ein Feuersalamander im Wienerwald. Diese amphibisch lebende Molch-Art ist in Mitteleuropa zwar nicht allzu selten, der Anblick hingegen durchaus, da er eher nur bei feucht-kühlen Wetterperioden anzutreffen ist. 
„Materialtechnisch“ ist die Natur oft einen Schritt voraus, was die Eigenschaften unterschiedlicher Oberflächen und Materialien angeht. Aus diesem Grund etablierte sich in den letzten Jahren auch eine entsprechende Forschungssparte, um auch im Sinne der Ökologisierung Möglichkeiten und Wege zu finden, mit erneuerbaren Materialien zu wirtschaften. 
„Materialtechnisch“ ist die Natur oft einen Schritt voraus, was die Eigenschaften unterschiedlicher Oberflächen und Materialien angeht. Aus diesem Grund etablierte sich in den letzten Jahren auch eine entsprechende Forschungssparte, um auch im Sinne der Ökologisierung Möglichkeiten und Wege zu finden, mit erneuerbaren Materialien zu wirtschaften. 
Sonnenuntergänge werden mit Einsetzen des Sommers nun immer länger und fulminanter… 
Sonnenuntergänge werden mit Einsetzen des Sommers nun immer länger und fulminanter…. 
Sonnenuntergänge werden mit Einsetzen des Sommers nun immer länger und fulminanter… 
Sonnenuntergänge werden mit Einsetzen des Sommers nun immer länger und fulminanter…. 
….. und das Abendrot zieht sich nun immer länger, hier am Tulbingerkogel im nordöstlichen Wienerwald. 
Wienerwald im Hochsommer 
Typische Wienerwald-Kräuterwiese. Neben der Schaftsgarbe und dem Sauerampfer finden sich auf typischen naturnahen Wienerwaldwiesen etwa auch der Löwenzahn, das Gänseblümchen, die Gundelrebe, die Wiesenflockenblume oder auch der Günsel sowie viele mehr. 
Typische Wienerwald-Kräuterwiese. Neben der Schaftsgarbe und dem Sauerampfer finden sich auf typischen naturnahen Wienerwaldwiesen etwa auch der Löwenzahn, das Gänseblümchen, die Gundelrebe, die Wiesenflockenblume oder auch der Günsel sowie viele mehr. 
Typische Wienerwald-Kräuterwiese. Neben der Schaftsgarbe und dem Sauerampfer finden sich auf typischen naturnahen Wienerwaldwiesen etwa auch der Löwenzahn, das Gänseblümchen, die Gundelrebe, die Wiesenflockenblume oder auch der Günsel sowie viele mehr. 
Im Hochsommer wächst nun das Getreide aller Sorten zur Reife, hier: Abhang Wienerwald ins Tullnerfeld. 
Puschelraupen-Art 
Blühender Lavendel auf der Donaulände in Tulln an der Donau. Der Lavendel ist eine besonders beliebte, weil gut riechende und nicht allzu durstige Pflanze. Besonders beliebt bei Bienen und Hummeln. 
Im Hochsommer wächst nun das Getreide aller Sorten zur Reife, hier: Abhang Wienerwald ins Tullnerfeld. 
Im Hochsommer wächst nun das Getreide aller Sorten zur Reife, hier: Abhang Wienerwald ins Tullnerfeld. 
Im Hochsommer wächst nun das Getreide aller Sorten zur Reife, hier: Abhang Wienerwald ins Tullnerfeld. 
Im Hochsommer wächst nun das Getreide aller Sorten zur Reife, hier: Abhang Wienerwald ins Tullnerfeld. 
Klassischer Hartweizen 
Bei zu großer Trockenheit kann es jedoch auch zu einem Ausdörren und empfindlichen Ernteeinbußen kommen. 
Bei zu großer Trockenheit kann es jedoch auch zu einem Ausdörren und empfindlichen Ernteeinbußen kommen. 
Im Hochsommer kann auch mehrmals die Heuernte stattfinden, hier am Tulbingerkogel, nordöstlicher Wienerwald. 
Viele Tierarten suchen vor der Trockenheit und Hitze jetzt Zuflucht im Dickicht des Waldes: Weinbergschnecke.Heute gegenüber der eingewanderten Spanischen Schnecke („Nacktschnecke“) in der Minderzahl. 
Ein Weißfleck-Widderchen 
Ein Eichhörnchen im Aufwald. Im Gegensatz zu den etwas größeren grauen aus Amerika „eingeschleppten“ Eichhörnchen, handelt es sich hierbei um ein „ureuropäisches“ rot-braunes Exemplar. Hier: Auwald Tulln 
Ein Eichhörnchen im Aufwald. Im Gegensatz zu den etwas größeren grauen aus Amerika „eingeschleppten“ Eichhörnchen, handelt es sich hierbei um ein „ureuropäisches“ rot-braunes Exemplar. Hier: Auwald Tulln 
Im Hochsommer bieten sich etwa auch klimatisch-angenehme Walderkundung mit dem Rad an. 
Hier etwa von Gablitz/Wienerwald durch die Biosphärenpark Wienerwald-Kernzone Troppberg runter ins Tullnerfeld bis Elsbach. 
Wienerwald-Kernzone Troppberg 
Wienerwald-Kernzone Troppberg 
Wienerwald-Kernzone Troppberg. In den Kernzonen eines Biosphärenparks wird bewusst keine Forstwirtschaft mehr betrieben, wodurch auch Totholz als natürlicher Teil der Flora und Fauna stehen gelassen wird. 
Huflattich, Wienerwald-Kerzone Troppberg 
Irenental bei Tullnerbach, Wienerwald-Kernzone Troppberg. 
In der Kühle des Waldes 
In der Kühle des Waldes 
Weinbergschnecke, Kernzone Troppberg 
Blindschleiche, Kernzone Troppberg. Hierbei handelt es sich bekanntlich um keine Schlangen-, sondern um eine Eidechsenart. 
Blindschleiche, Kernzone Troppberg. Hierbei handelt es sich bekanntlich um keine Schlangen-, sondern um eine Eidechsenart. 
Äskulapnatter, Kernzone Troppberg. Eine der ungiftigen, aber weit verbreiteten europäischen Schlangenarten. 
Farne, Kernzone Troppberg. Farne gehören zu den ältesten Pflanzen weltweit. Ihr Ursprung reicht bis in die Erdurzeit vor hunderten Millionen Jahren zurück. 
Andernorts: Weidewirtschaft im Wienerwald (am Passauerhof/Tulbing) 
Andernorts: Hirschengartenteich, Mauerbach im Wienerwald 
Andernorts: Hirschengartenteich, Mauerbach im Wienerwald 
Andernorts: Hirschengartenteich, Mauerbach im Wienerwald 
Gemeine Wasserläufer/Gerris lacustri 
Entenhausen? 🙂 
Nicht nur im Wienerwald, auch in den Auwäldern der Donau-Auen ist das Verweilen nun sehr angenehm, hier etwa im Tullner-Auwald. 
Nicht nur im Wienerwald, auch in den Auwäldern der Donau-Auen ist das Verweilen nun sehr angenehm, hier etwa im Tullner-Auwald. 
….oder auch in der Wiener Lobau, Teil des Nationalparks Donau Auen. 
Wiener Lobau, Teil des Nationalparks Donau-Auen 
Juli-August findet die Mariellenernte statt (nicht zu verwechseln mit der berühmten Marillen-Blüte), hier in Tulbing am Abhang des Wienerwaldes ins Tullnerfeld. 
Juli-August findet die Mariellenernte statt (nicht zu verwechseln mit der berühmten Marillen-Blüte), hier in Tulbing am Abhang des Wienerwaldes ins Tullnerfeld. 
Erntereife Marillen, hier in in Tulbing am Abhang des Wienerwaldes ins Tullnerfeld. 
Blick ins Tullnerfeld am Abhang des Wienerwaldes ins Tullnerfeld. 
Mit dem Ende des Sommers ist nun die große Erntezeit bei den Getreidearten verbunden. 
Mit dem Ende des Sommers ist nun die große Erntezeit bei den Getreidearten verbunden. 
Mit dem Ende des Sommers ist nun die große Erntezeit bei den Getreidearten verbunden. Die Getreide-Fruchtkörper werden geerntet, der Rest zu Stroh gepresst und weiterverarbeitet. 
Mit dem Ende des Sommers ist nun die große Erntezeit bei den Getreidearten verbunden. Die Getreide-Fruchtkörper werden geerntet, der Rest zu Stroh gepresst und weiterverarbeitet. 
Blick ins Tullnerfeld am Abhang des Wienerwaldes ins Tullnerfeld. 
Ausflug ins Kamptal, hier Gars am Kamp 
„Kamp-Au“ im Kurort Gars am Kamp 
„Kamp-Au“ im Kurort Gars am Kamp 
Ausflug auf den Schneeberg (2.076m), Niederösterreichs höchstem Berg an der Grenze zur Steiermark. 
Ausflug auf den Schneeberg (2.076m), Niederösterreichs höchstem Berg an der Grenze zur Steiermark. 
Ausflug auf den Schneeberg (2.076m), Niederösterreichs höchstem Berg, an der Grenze zur Steiermark. 
Ausflug auf den Schneeberg (2.076m), Niederösterreichs höchstem Berg an der Grenze zur Steiermark. 
Ausflug auf den Schneeberg (2.076m), Niederösterreichs höchstem Berg, an der Grenze zur Steiermark. Über der Baumgrenze (im Ostalpenraum ca 1500-2000m) finden sich hauptsächlich alpine Gräser und Matten. 
Ausflug auf den Schneeberg (2.076m), Niederösterreichs höchstem Berg, an der Grenze zur Steiermark. Über der Baumgrenze (im Ostalpenraum ca 1500-2000m) finden sich hauptsächlich alpine Gräser und Matten. 
Ausflug auf den Schneeberg (2.076m), Niederösterreichs höchstem Berg, an der Grenze zur Steiermark. Über der Baumgrenze (im Ostalpenraum ca 1500-2000m) finden sich hauptsächlich alpine Gräser und Matten. 
Am Schneeberg (2.076m), Niederösterreichs höchstem Berg, an der Grenze zur Steiermark. Dazwischen vereinzelte Latschenkiefer-Sträucher. Über der Baumgrenze (im Ostalpenraum ca 1500-2000m) finden sich hauptsächlich alpine Gräser und Matten. 
Spätsommerliche „aurora solaris“ 
Spätsommerliche „aurora solaris“ 
Spätsommerliche „aurora solaris“ 
Spätsommerliche „aurora solaris“ 
Spätsommerliche „aurora solaris“ 
Mitte September: Herannahender Herbst 
Mitte September: Herannahender Herbst 
Der herannahende Herbst wird durch die Herbstzeitlose angekündigt (Achtung giftig!). 
Herannahender Herbst 
Herannahender Herbst. Kastanienfall. 
Herannahender Herbst. Kastanienfall. 
Herannahender Herbst. Kastanienfall. 
Ab ca. Mitte September setzt nun auch der Fruchkörperfall des Eichenbaumes ein. 
Ab ca. Mitte September setzt nun auch der Fruchkörperfall des Eichenbaumes ein. 
Einstweilen findet auch schon die Kürbis-Ernte statt! 
Der Herbst ist aber auch die Brunftzeit des Rotwildes, neben dem Rothirsch v.a. auch jene der Rehe bzw. des kleineren Rehbocks. 
„Säulen der Erde“ 
Der Herbst ist aber auch die Brunftzeit des Rotwildes, neben dem Rothirsch v.a. auch jene der Rehe bzw. des kleineren Rehbocks. 
Der Herbst ist aber auch die Brunftzeit des Rotwildes, neben dem Rothirsch v.a. auch jene der Rehe bzw. des kleineren Rehbocks. 
…und natürlich der größeren Rothirsche 
Weitblick über den bereits Anfang Oktober farbenprächtigen Herbst Wienerwald. 
Anfang Oktober: Die Laufverfärbung beginnt nun langsam. 
Anfang Oktober: Die Laufverfärbung beginnt nun langsam. 
Anfang Oktober: Die Laufverfärbung beginnt nun langsam. 
Anfang Oktober: Die Laufverfärbung beginnt nun langsam. 
Auch bei den Stock-Enten (Anas platyrhynchos) beginnt im Herbst die Balzzeit. 
Auch bei den Stock-Enten (Anas platyrhynchos) beginnt im Herbst die Balzzeit. 
Auch bei den Stock-Enten (Anas platyrhynchos) beginnt im Herbst die Balzzeit. 
Auch bei den Stock-Enten (Anas platyrhynchos) beginnt im Herbst die Balzzeit. 
Auch bei den Stock-Enten (Anas platyrhynchos) beginnt im Herbst die Balzzeit. 
Das eurasische/europäische Eichhörnchen sammelt nun für den kommenden Winter. 
Das eurasische/europäische Eichhörnchen sammelt nun für den kommenden Winter. 
Immer öfter muss nun auch mit Nebel bzw. Inversionswetterlagen gerechnet werden. 
Anfang Oktober: Die Laufverfärbung beginnt nun langsam. 
Anfang Oktober: Die Laufverfärbung beginnt nun langsam. 
Anfang Oktober: Die Laufverfärbung beginnt nun langsam. Der Oktober ist auch die „Schwammerlzeit“, die Zeit der Waldpilze. 
Mitte Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit schreitet voran… 
Mitte Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit schreitet voran… 
Mitte Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit schreitet voran… 
„Stairway to heaven“ 
Mitte Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit schreitet voran… 
Mitte Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit schreitet voran… 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ausflug in den herbstlichen Schlosspark Laxenburg bei Wien, Österreichs größtem Landschaftsgarten. 
Ende November: Der erste Schnee 
Ende November: Der erste Schnee 
Ende November: Der erste Schnee 
Ende November: Der erste Schnee 
Winterzauber im Wienerwald 
Winterzauber im Wienerwald 
Ein verspäteter Wintereinbruch Anfang April. Ansich jedoch keine klimatische Besonderheit in unseren Breiten. 
Ein verspäteter Wintereinbruch Anfang April. Ansich jedoch keine klimatische Besonderheit in unseren Breiten. 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt 
Tullner „Feld- bzw. Flussweg-Auen“ entlang der Kleinen Tulln. 
Ende Oktober: Das Farbenspiel der atmosphärisch wohl prächtigsten Jahreszeit nähert sich langsam seinem Höhepunkt