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Von den Kreuzzügen zur Herrschaft der Osmanen
Unter der muslimisch-arabischen Herrscherdynastie der Fatimiden verschlechterte sich das Klima der religiösen Toleranz im Heiligen Land gegen Nicht-Muslime immer mehr, sodass sich das nach dem Untergang des weströmischen Reiches noch bis 1453 bestehende oströmische/byzantinische in Verzweiflung an die mittelalterlichen europäischen Reiche bzw. an das seit dem Frühmittelalter in Rom regierende lateinische/römisch-katholische Papsttum in Rom mit der Bitte um Hilfe wandte. Mehrere Kreuzzüge von Europa ins Heilige Land waren die Folge. Die christliche Eroberung Jerusalems durch Ostfranken (Heiliges Römische Reich im heutigen Deutschland), Westfranken (Franzosen), Engländer und Italiener 1099 n. Chr. währte jedoch nicht lange und man verlor nur 200 Jahre später das Heilige Land wieder an die muslimischen Araber.

Wenig später ergriffen die Osmanen (Türken) die Vorherrschaft in der islamischen Welt, so auch im Heiligen Land. Die Herrschaft der Osmanen endete erst mit dem 1. Weltkrieg 1918